| Beschreibung: Als eines der älteren Spiele glänzt Auroras Tear nicht etwa durch seine für damals durchaus gute Grafik, welche von einer Mischung aus Rudora, M&b, sowie Seiken Denetsu 3 dominiert wird, aber auch aus manch einem RTP Chipset besteht. Viel mehr besticht das Spiel durch die fesselnde und gut ausgearbeitete Story. Mit viel Atmosphäre erzählt der Ersteller ‚PhoenixDown’ seine von Kämpfen durchzogene Story. Das selbst erstellte Sideview-Kampfsystem ist recht gut ausgeglichen und sorgt durch Individuelle Angriffe, sowie eigene Funktionen für Abwechslung, Spannung und Spaß. Über 100 Jahre nach dem großen Krieg zwischen Menschen und Engeln, herrscht wieder Krieg auf der Erde. Belerron und Destemos, die beiden Großmächte kämpfen um die Vorherrschaft. Um diese zu erlangen, suchen sie nach den Sagenumwogenen ‚Artefakten’ , Hinterlassenschaften des alten Krieges zwischen Menschen und Engeln. Ihre magischen Kräfte machen sie zu mächtigen Waffen und brachten die Welt schon einmal an den Rand der Zerstörung. Irgendwo inmitten diesen Krieges treffen Alessa, eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Bestimmung und Dante, ein Artefaktjäger, auf Maja. Sie ist ein kleines Mädchen mit magischen Kräften. Haggard, Lord Cortos’ Berater, braucht sie um die Artefakte zu finden und Belerron zum Sieg zu führen. Sie und den Siegelring, den sie bei sich trägt. Immer wieder verschwindet Maja, jedoch und so suchen sowohl Dante und Alessa nach ihr, bis sie aufeinander treffen und sich zusammen schließen, als auch Haggard und sein Männer. Wer wird am Ende schneller sein? Kann die Welt einem solchen Krieg erneut standhalten? Und was geschieht, wenn die Göttin Aurora, die die Welt einst schuf aus ihrem ewig währenden Schlaf doch noch einmal erwacht? |